
Aufbau eines fruchtbaren Bodens
Kompost ist das leistungsfähigste natürliche Mittel für den Aufbau eines fruchtbaren Bodens.
Festlegung von Kohlenstoff
Mit Kompost kann auf einfache Weise Kohlenstoff im Boden festgelegt werden und damit unser Klima entlastet werden.
Erspart Abfuhr von Gartenabfällen
Die Kompostierung im Garten erspart die lästige Abfuhr von Gartenabfällen.
Kompost kann leicht selbst hergestellt werden:
Kompostiert werden können Grünschnitt, Obst- und Gemüseabfälle aus der Küche, Kaffeesatz, Eierschalen.
Häckseln von Gartenabfällen vor dem Kompostieren führt zu einer schnelleren Rotte und einem feinkrümeligen Kompost.
Nicht auf den Kompost gehören gekochte Lebensmittel und Fleisch.
Einflussfaktoren auf die Kompostierung:
Feuchtigkeit
Eine gute Kompostierung benötigt eine gleichmäßige und möglichst hohe Feuchtigkeit.
Luftzufuhr
Komposthaufen benötigen eine ständige Versorgung mit Sauerstoff. Deshalb sollten Komposthaufen nicht zu groß und nicht vernässt sein.
Lebensraum für Mikroorganismen
Beimischen von Erde, Lehm, Bentonit oder Biokohle schafft Lebensraum für die Organismen im Komposthaufen.
Optimale Rotte durch Vielfalt an Rohstoffen
Je vielfältiger die Ausgangsmischung ist, desto optimaler verläuft die Rotte und desto mehr Humus kann aufgebaut werden. Zugabe von Urgesteinsmehlen und Algenkalk versorgt den Kompost mit Mikronährstoffen.
Kompostpräparate
Mit Zusatz von Kompostpräparaten wie Humofix oder Rottelenker kann die Zersetzung in Richtung gesunder Rotte unterstützt werden.
Zum Artikel „Düngen im Garten – Eine Übersicht“